Es ist eine der grössten Herausforderungen unserer Gesellschaft, die Energieabhängigkeit unserer Lebensweise zu senken. Nicht nur werden fossile Energieträger in Zukunft immer knapper werden, deren Nutzung führt auch zu bedeutenden Umweltproblemen. Das Klima verändert sich - sowohl global als auch in der Schweiz. Die Gletscher schmelzen, Schäden durch Unwetter und Hochwasser häufen sich. Auch die Feinstaubemissionen, zurückzuführen auf Verkehr, Heizungen und Feuerungen, überschreiten Winter für Winter die Grenzwerte. Und immer stärker spüren wir die Energieabhängigkeit auch im Geldbeutel, denn der Ölpreis steigt und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Wie soll es weitergehen? Und kann ich als Einzelperson überhaupt etwas bewirken? Die gute Nachricht ist: Ja, du kannst! Klimaschutz beginnt in den eigenen vier Wänden. Denn genau im Haushalt geht am meisten Energie verloren. Im Jahr 2005 nutzten die Schweizer Haushalte 29.9% der Endenergie und sind damit neben dem Verkehr der grösste Energieverbraucher. Dabei verbrät in der Schweiz jede Person durchschnittlich eine Leistung von 5'000 Watt das ganze Jahr hindurch. Dies ist noch weit entfernt von der Vision der nachhaltigen 2000 Watt-Gesellschaft. Damit eine nachhaltige Entwicklung möglich wird, braucht es das Engagement von uns allen. Dabei entscheidest du ganz persönlich über dein privates Energiemanagement - beispielsweise im eigenen Haushalt. Um dem Anstieg des Energieverbrauchs in Haushalten entgegen zu wirken, entwickelte [project 21] die Idee eines Energielabels für Haushalte im Mietverhältnis. Dieses Label richtet sich in erster Linie an Wohngemeinschaften von Studierenden und soll sie motivieren, ihr Energiesparpotenzial zu erkennen und geeignete Massnahmen zu treffen. Im Rahmen einer Semesterarbeit an der ETH Zürich wurde untersucht, welche energiesparenden Massnahmen sich für StudiWGs am besten eignen. Folgende Kriterien musste eine Massnahme erfüllen, um ins Label aufgnommen zu werden: Effektivität Das Kriterium „Effektivität“ erfasst, wie viel Energie mit der jeweiligen Massnahme eingespart werden kann. Als Basis gilt ein 3-Personen-Haushalt. Kosten für die Durchführung der Massnahme Das Kriterium „Kosten“beurteilt, wie viel die Einführung einer Massnahme kostet. Mit „Kosten“ sind also die Initialkosten einer Massnahme gemeint, z.B. die Anschaffung eines effizienten Elektrogerätes. Umsetzbarkeit Das Kriterium „Umsetzbarkeit“ besteht aus zwei Teilkriterien. Einerseits wurde geprüft, ob die Massnahme wirklich im Verantwortlichkeitsbereich der Mietenden liegt. Andererseits wurde der zeitliche Aufwand zur Durchführung der Massnahme berechnet. Expertenbefragung Zur Evaluation wurden die Massnahmen von 15 Energieexperten aus Privatwirtschaft, Wissenschaft, Energiewerken und Nichtregierungsorganisationen kommentiert und bewertet. Somit wurden aus 63 möglichen Massnahmen 29 ausgewählt, welche die Kriterien des Labels am besten erfüllen. Der von [project21] entwickelte Fragebogen basiert auf diesen Massnahmen und deckt 9 verschiedene Bereiche ab, im Haushalt Energie verbrauchen. Vom Heizen & Kochen bis zum Kühlen & Waschen: Nichts soll dabei vergessen werden! Das individuelle Feedback am Ende des Fragebogens hilft euch dabei zu erkennen, wo ihr euch noch verbessern könnt und welche Massnahmen dazu geeignet sind.
20.03.2008 - Energie WG Team
Raumtemperatur im Winter auf 18-20°C einstellenDie Raumtemperatur in der Wohnung während der Heizperiode sollte um die 20°C betragen. Allgemein führt die Senkung der Raumtemperatur um 1°C zu einer Ersparnis von etwa 125 Liter Öl (100 Liter Öl entspricht 1000 kWh) bzw. 300 kg CO2 Emissionen pro Haushalt und Jahr. |
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Kommentare
#2 Necmiye schrieb, am 22. August 2012 um 20.26 Uhr:
Ja wir haben es gelesen Es freut uns sehr, dass du mit uresnem Angebot und Service zufrieden bist. Aus diesem Grund gehen wir jeden Tag mit einem L cheln zur Arbeit, es motiviert uns sehr von einem Kunden soviel Lob zu bekommen.Wir werden auch weiterhin versuchen den Service auf diesem Level zu halten bzw zu steigern.DankeGru Nikolas
#3 Ionutz schrieb, am 31. Dezember 2012 um 07.59 Uhr:
GABA ist ein Muss ffcr mich nach dem training.r.e. basel[] Antwort vom Juli 1st, 2012 11:41:Hallo Eberhard,danke ffcr denein Kommentar.Wenn du mit GABA bereits Erfahrungen gesammelt hast, dann wfcrde ich mich freuen, wenn du andere Leser und mich daran teilhaben lassen kf6nntest Beste GrfcdfeThomas[]eberhard rolf Antwort vom Juli 1st, 2012 14:23:Hallo ThomasDanke ffcr dein Mail v. 01.07.012.Ja GABA ist zur Entspannung nach dem BB Training optimal. Zudem kann man es mit Melatonin kombinieren vor dem Schlaf.Ichnehme das von Ast Sport USA. Es aktiviertein wenig das Wachstumshormon.Viel Erfolg.. Rolf[] Antwort vom Juli 19th, 2012 11:23:Danke Rolf ffcr denein Erfahrungsbericht GrudfThomas
#1 Bosco Büeler schrieb, am 9. Dezember 2010 um 10.34 Uhr:
Eine erfreuliche, weitere Initiative die wir gerne unterstützen. Viele Infos und Tipps zum "Ökologisch und gesund Bauen, Wohnen. Leben" findet man unter http://www.gesundes-haus.ch